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Entdecken Sie DUST 4: Stiftung Wohlfahrtspflege Brandenburg

Aktualisiert: 25. Apr.

Willkommen zur vierten Veröffentlichung unserer Reihe „Discover DUST“, in der wir alle Partner des Projekts ins Rampenlicht stellen und ihre Rollen und Interessen bei der Demokratisierung gerechter Nachhaltigkeitsübergänge teilen! Heute stellen wir einen weiteren wichtigen Partner des Projekts vor: die Stiftung Wohlfahrtspflege Brandenburg.

Unter dem Dach der Stiftung Wohlfahrtspflege Brandenburg berät das Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg (KiJuBB) in Fragen der Kinder- und Jugendbeteiligung in ganz Brandenburg. Brandenburg ist eine wichtige Region in Deutschland, die die Hauptstadt Berlin umgibt und zusammen die Metropolregion Berlin/Brandenburg bildet. Die Arbeit von KiJuBB und der Stiftung Wohlfahrtspflege Brandenburg spielt in der Region eine wichtige Rolle, um die Stimmen junger Menschen in Gespräche über ihre Zukunft einzubringen.

Das Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendpartizipation (KiJuBB) konzentriert sich auf vier Bereiche: die Fachstelle für Kinder- und Jugendpartizipation, die Fachstelle für Partizipation in der Erziehungshilfe (HzE), den Bereich der Kinder- und Jugendgremien und das Jugendforum Nachhaltigkeit (JuFoNa). Ein wesentlicher Schwerpunkt der KiJuBB-Arbeit ist die Unterstützung von Kinder- und Jugendgremien (Kinder- und Jugendbeiräte, Kinder- und Jugendparlamente, Jugendforen) in Brandenburg und deren Leitungen bei der Umsetzung ihrer Mitwirkungsrechte. Darüber hinaus unterstützt KiJuBB Einzelpersonen und Netzwerke bei der Qualifizierung und Beratung von Kinder- und Jugendvertretern sowie pädagogischen Fachkräften. Neben Kommunen, Kreisen, Trägern und Institutionen sind die Jugendlichen selbst die wichtigste Zielgruppe der Arbeit und des KiJuBB

Im DUST-Projekt bringt KiJuBB umfangreiche Expertise zum Jugendengagement in der Lausitz ein, um sicherzustellen, dass die Stimmen junger Menschen in Entscheidungsprozessen Gehör finden. Ziel ist es, auf der Grundlage eigener Erfahrungen und durch die Zusammenarbeit mit anderen Projektpartnern Räume zu schaffen, in denen junge Menschen ihre Interessen, Meinungen, Ideen und Wünsche im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung äußern können. Ebenso wird das Wissen von KiJuBB über soziale Wohlfahrt und gesellschaftliches Engagement dazu beitragen, wirksame Strategien zu entwickeln, die den Herausforderungen von Übergangsprozessen und der Jugendbeteiligung begegnen. Angesichts der Vielfalt der am wenigsten engagierten Gruppen in der gesamten Region besteht das Ziel darin, junge Menschen zu erreichen, die aufgrund zusätzlicher Merkmale wie finanzieller Ressourcen, Nachbarschaft oder Migrationshintergrund marginalisiert sind, und so einen intersektionalen Ansatz für das Engagement in der Gemeinschaft und bei der Jugend sicherzustellen.

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist für den Übergang in eine nachhaltige Zukunft unabdingbar!

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